Rheinland
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Samstag, 30. Juni 2018

Von Deutz in den Kölner Süden - Ein Wandertag mit lieben Kollegen

Das Wandern verbindet, ist ja gemeinhin bekannt. Und dass das nicht nur so daher gesagt ist sondern auch tatsächlich stimmt, haben wir heute mal wieder bewiesen.
Wir?
Ja, wir! Tatsächlich habe ich mich heute mal einer Wandergruppe angeschlossen oder besser gesagt, ich habe sie mitinitiiert.

Vor ein paar Wochen kamen wir im Büro durch ein Gespräch übers Geocachen und Wandern auf die Idee, das wir doch eigentlich auch mal mit ein paar Kollegen Wandern gehen könnten.
So schnell, wie uns die Idee kam, so schnell hatten wir auch eine Whatsapp-Gruppe gegründet und eine E-mail an alle Kollegen gesendet, um unsere Idee zu verbreiten.

Montag, 19. Februar 2018
Meine Bewertung:

Der Birgeler Urwald - Ein Herbstwandertraum

Ein hölzerner Steg führt durch ein Hochmoor. Links und rechts wachsen Bäume, die Sonne strahlt auf das gelbe Herbstlaub.Schande über mein Haupt! Bereits im letzten Beitrag (der immerhin auch schon wieder drei Wochen zurückliegt) habe ich mich darüber beklagt, dass ich bislang nicht wirklich Zeit fürs Wandern und Bloggen gefunden habe. Und nun, drei Wochen später, ist die Situation genau so unverändert - und das, obwohl ich mir im Jahresrückblick so sehr vorgenommen hatte, mir wieder mehr Zeit fürs Wandern zu nehmen. Bisher hat das ja noch nicht so gut geklappt :-(

Da ich also leider noch nichts neues erlebt habe, greife ich mal in die Mottenkiste und berichte euch in diesem Beitrag von einer Tour, die ich bereits im vergangenen Oktober gemacht habe.
Ich war im Birgeler Urwald.

Montag, 29. Januar 2018
Meine Bewertung:

Endlich Sonne - eine Kurztour durch den Königsforst

Ein Wasserbecken, das von einem Fluss gespeist wird. Daneben ein gemütlicher Rastplatz mit Bänken und Tischen.
Endlich mal wieder raus. Nach etlichen entbehrungsreichen Wochen des "keine-Zeit-habens" hatte ich am vergangenen Samstag mal nichts vor und konnte das schöne Januarwetter so nutzen, um eine kleine Tour  zu unternehmen.
Nach längerer Überlegung entschied ich mich dazu, mal wieder auf Kölner Stadtgebiet zu bleiben und den Königsforst zu erkunden.
Bisher kannte ich ihn nur von einer Etappe des Kölnpfads und fand, dass man dem Wald, der immerhin nur etwa 20 Minuten von der Innenstadt entfernt liegt, durchaus nochmal einen Besuch abstatten könnte.

Mit der KVB war ich auch recht schnell vor Ort und erwanderte die rund 8 km lange Wandertour in gemütlichen 2 Stunden. Das Wetter ließ für Januar keine Wünsche offen.

Samstag, 25. November 2017
Meine Bewertung:

Wandern auf der Sophienhöhe oder "Was haben Sie mit der Farbe vor?"

Die Sandebene des Höller Horns. Hier wachsen vereinzelt Tannen, im Hintergrund steht der HolzturmAllein Wandern macht Spaß – mir zumindest. Wer meinem Blog schon länger folgt, der weiß, dass ich hauptsächlich alleine wandern gehe. Für mich ist das eine gute Alternative zum stressigen und hektischen Alltag, von dem ich mich so sehr gut erholen kann, da ich dann mal nicht reden und kommunizieren muss. Ab und an aber mache ich auch mal eine Ausnahme und gehe in Gesellschaft wandern.
Vor ein paar Wochen zum Beispiel habe ich mich mit Thomas und Jannik von Trekkinglife zum Wandern verabredet.

Bis dahin kannten wir uns nur von Instagram und Twitter und fanden, dass es an der Zeit ist, sich mal kennenzulernen. Wenn man schon das gleiche Hobby hat, sollte man diese Chance nutzen.
Wir verabredeten uns zu einer kurzen Tour auf die Sophienhöhe in der Nähe von Jülich.

Sonntag, 4. Juni 2017

Besichtigung des Kölner Fort VI am Tag der Forts 2017

Ein großer Raum,mit Schutt gefüllt, am Ende ein Lichtschacht in dem eine Pflanze wächstSo schnell kann's gehen.
Da hörte ich Vormittags spontan im Radio vom "Tag der Forts" und schon war ich angefixt und wollte dahin. Ganz ehrlich: Ich wusste gar nicht, dass es diesen Tag überhaupt gibt. Umso überraschter war ich, als dich davon hörte und erfuhr, was es mit diesem Tag auf sich hat,
Vorweg gesagt: Dieser Tag fand in diesem Jahr zum 14. Mal statt ... anscheinend ist er in den letzten Jahren, in denen ich in Köln lebe, also total an mir vorbei gegangen.

Montag, 17. April 2017
Meine Bewertung:

Dem Himmel so nah auf der Glessener Höhe

Eine Treppe aus Holzbohlen schlängelt sich einen Berg hinauf. Rechts und links wachsen Bäume. Über 20 Grad, blauer Himmel und Sonnenschein - ein Wetter, bei dem man einfach dahinschmelzen und rausgehen muss. So waren die Wetteraussichten am Sonntag vor Ostern. Perfektes Wanderwetter!
Ich entschied mich für eine Wanderung auf die Glessener Höhe. Den Tipp, diese künstliche Erhebung (immerhin der zweithöchste Punkt zwischen Bergischem Land und Eifel) zu besuchen, habe ich aus dem Wanderbuch "Wandern mit Kindern rund um Köln" und fand ihn, auch wenn ich inzwischen gerade so das kindliche Alter hinter mich gebracht habe, ziemlich ansprechend.
Von Köln aus war der Weg bis Glessen nicht allzu weit und auch die verlockende Aussicht auf ein Gipfelkreuz (tatsächlich mein erstes) inkl. Gipfelbuch bestärkte meine Entscheidung.
Also Sachen gepackt, Schuhe an und los, mal sehen, wie kindgerecht diese Tour wirklich ist.

Montag, 13. März 2017
Meine Bewertung:

Etappe 11 und das Ende des Kölnpfads

Ein Laternenmast, auf dem die Symbole des Kölnpfades aufgeklebt sind. Ein weißer Kreis auf schwarzem Grund und eine rot-weiße Flagge mit schwarzem Dom am RandHattet ihr auch schon mal das Gefühl, etwas nicht richtig beendet zu haben? Das Gefühl, dass irgendwas fehlt, um mit einer Sache abschließen zu können? Dann wisst ihr, wie es mir am vergangenen Sonntag ging.
Vom Kölnpfad habe ich bereits mehrfach hier berichtet. 171 km schlängelt er sich um Köln herum, aufgeteilt in 11 Etappen. 10 Etappen habe ich schon vor einiger Zeit hinter mich gebracht, auf die letzte und 11. hatte ich bislang weniger Wert gelegt, da ich diese Tour im Grunde schon mehrmals in entgegengesetzter Richtung gestückelt gelaufen bin.
Für das Gefühl, den Kölnpfad komplett gewandert zu sein, fehlte die letzte Etappe von Zündorf zur Rodenkirchener Autobahnbrücke aber trotzdem noch. Und so entschied ich mich an Sonntag, die rund 8 km lange und durchweg am Rheinufer entlangführende Tour spontan zu wandern und den Kölnpfad so endlich offiziell zu beenden.

Sonntag, 29. Januar 2017
Meine Bewertung:

Vom Bahnhof bis zum Frankenforst quer durch Bergisch Gladbach

Ein kleiner, halb zugefrorener See in einem WaldHeute gibt es mal einen schnellen, kurzen Beitrag zu meiner kleinen 7,7 km "langen" Wanderung am letzten Sonntag.
Ich bin ziemlich spät aufgestanden, sodass für eine weite Tour leider nicht mehr genug Zeit war. Entsprechend entschied ich mich dazu, nach Bergisch Gladbach zu fahren um von dort aus ein paar Kilometer wandern zu gehen. Ich suchte mir vorher eine Tour aus, die mich u.a. an einem der, wie ich finde, schönsten Orte im Kölner Umland vorbeiführte: Der Grube Cox.
Zwei mal war ich schon dort, die Tour sollte also mein dritter Besuch werden.
Mit der S11 fuhr ich bis Bergisch Gladbach und ging vom Bahnhof aus zum Marktplatz, von wo aus im August letzten Jahres die Bergische 50 startete.
Ich ging bis zur Hauptstraße und erklomm dort die erste Anhöhe, die direkt hinter der Kirche nach oben führte.

Dienstag, 6. Dezember 2016
Meine Bewertung:

Durch Schwaden waten: Eine mystische und kalte Nebenwanderung zwischen Langwaden und Helpenstein

"Und nun die Wettervorhersage für Samstag den 03. Dezember: Nach Nebelauflösung sonnig bei einer Temperatur von bis zu 5°C...".

So in etwa klang der Wetterbereicht am Freitagabend.
Sonnig? 5°C? Perfektes Wetter für eine Winterwanderung nach der ich mich schon sehr lange mal wieder sehnte.
Okay, im Großraum Köln definiert man eine Winterwanderung wahrscheinlich anders als im Schwarzwald aber eins habe beide gemeinsam: Für eine Winterwanderung muss es schön kalt sein.
Meine letzte Winterwanderung liegt schon zwei Jahre zurück. Damals erwanderte ich die 3. Etappe des Kölnpfad und habe Winterwanderungen bei 0-5°C und schönem Wetter seither in guter Erinnerung.

So schnell wie der Entschluss gefasst war, so schleppend verlief die Suche nach einer geeigneten Strecke denn im Winter ist es für mich immer recht schwer, eine Wanderroute zu finden.

Montag, 3. Oktober 2016
Meine Bewertung:

Um die Villeseen in Erftstadt und Brühl

Ein See, in den ein Steeg hineinreicht. Am Ende des Stegs befindet sich eine hölzerne Plattform mit einer Bank. Der Steg ist von Bäumen und Seerosen umgebenAaaah ... Endlich mal wieder raus und die Schönheit der Natur genießen!
So schön New York auch war geht doch nichts über eine schöne Wanderung durch die heimische Natur. Das lange Wochenende und der damit verbundene Tag der deutschen Einheit bot sich hier natürlich wunderbar an und so machte ich mir gestern Gedanken darüber, wohin mich meine heutige Tour denn führen würde. So schnell wie ich ein schönes Ziel gefunden hatte, so schnell musste ich dann aber leider auch feststellen, dass ich mir dieses Ziel direkt von der Backe putzen konnte da mein Auto gerade in der Werkstatt steht. Okay, also musste eine Planänderung her und so entschied ich mich kurzerhand für eine Runde um die Villeseen in Erftstadt-Liblar. Diesen Rundweg bin ich vor etwas mehr als zwei Jahren schon einmal gewandert. Damals habe ich mir meinen ersten Wanderführer gekauft und bin kurz danach direkt nach Erftstadt gefahren. Die Tour hatte ich noch in guter Erinnerung und so machte ich mich heute Morgen dann auf den Weg.
Mit dem Zug ist man von Köln aus sehr schnell da (ich bin ziemlich genau 15 Minuten unterwegs gewesen) sodass sich diese Tour auch für kurzentschlossene bestens eignet.

Montag, 15. August 2016
Meine Bewertung:

Auf dem Klüttenweg bei Bornheim

Ein Waldweg
Der ein oder andere hat es vielleicht schon bemerkt: Ich bin ein großer Freund von Wandertouren, bei denen man noch etwas lernen kann und/oder die die eine histotische Geschichte zu erzählen haben - und sei es nur am Wegesrand.
Am gestrigen Sonntag entschied ich mich, wenn auch unbewusst, mal wieder für eine solche Tour. Eigentlich habe ich nach einer Wanderstrecke gesucht, die nicht so weit von Köln entfernt lag und vor allem eine, die man erreichen kann, ohne dass man lange über irgendwelche Autobahnen fahren muss. Da die Straßenbetriebe NRW sich dazu entschieden haben, an diesem Wochenende die Leverkusener Autobahnbrücke (A1) zu sperren, dachte ich mir, könnte es auf den Straßen und Autobahnen um Köln herum vielleicht etwas voller werden, weshalb ich nach einer Tour in der Nähe Ausschau hielt. In dem Wanderführer "Rund um Köln" von Peter Squentz wurde ich dann fündig und entschied mich für eine nur 18 km entfernte Tour in Bornheim Walberberg.

Sonntag, 12. Juni 2016
Meine Bewertung:

Im Zeichen der Muschel von Köln nach Brühl

An einem Baum hängen Wegweiser vom Pilgerweg und Römerkanal-Wanderweg übereinanderPilgern an Christi Himmelfahrt - Warum auch nicht?!
So hieß im letzten Jahr mein Beitrag zur Himmelfahrtswanderung auf dem Overather Pilgerweg. Auch in diesem Jahr kam mir in den Sinn, diesen freien Donnerstag (der Kirche sei dank) fürs Pilgern zu nutzen. Zwar ist dieser Feiertag wirklich schon ein paar Tage her, aber getreu dem Motto "besser spät als nie" möchte ich euch den Bericht darüber dennoch nicht vorenthalten. Da ich erst am Abend zuvor zufällig festgestellt habe, dass keine 100 Meter von meiner Haustür entfernt der Jakobsweg von Köln nach Trier verläuft, stand für mich das Ziel der Wanderung schnell fest. Nein, nicht Trier, das wäre für einen Tag doch ein bisschen sehr viel verlangt. Stattdessen fand ich heraus, dass das nächstgelegene Etappenziel von Köln aus gesehen Brühl ist, genauer gesagt, schöne Schloß Augustusburg. Also Wanderschuhe an und los.

Donnerstag, 21. April 2016
Meine Bewertung:

Durch den grünen Gürtel Kölns

Zwei Blechschilder an einem Baum. Oben ein weißes Quadrat mit einem grünen Kreis, in der Mitte des Kreises symbolisch der Kölner Dom. Darunter ein schwarzes Schild mit der Aufschrift G1Kennen Sie das? Sie gehen wandern und stellen erst mit etwas Verzögerung fest, dass die vergangene Tour doch nicht so einfach und unspektakulär war wie bisher gedacht?
Genau so geht es mir gerade. Zur Situation: Ich sitze gerade in einem Café auf den Kölner Ringen, habe Mittagspause und schreibe über meine Wandertour vom Wochenende, während zwei Tische links neben mir bereits zum wiederholten Male das Handy klingelt und der Besitzer scheinbar versucht, seine Bestzeit in der Disziplin "schnell ans Handy gehen" zu knacken. Wie Abhänig man doch von dieser Technik sein kann. Das wiederum bestärkt, ganz nebenbei erwähnt, die Einfachheit, die das Wandern ausstrahlt. Und einfach war im Gunde auch die Wanderung vom Wochenende, denn im Grunde war es eher eine Aneinanderreihung von Kölner Parks und Grünflächen, der man im vergangenen Jahr einfach einen Namen gegeben hat: "Mein Grüngürtel Rundweg".

Sonntag, 3. Januar 2016
Meine Bewertung:

Entlang der Stadtmauer auf den Spuren des alten Kölns

Brauner Turm mit Zinnenkrant und Bogentreppe
Ausgangspunkt: Der Bayenturm
In 1 1/2 Stunden um Köln wandern.
Das klingt verrückter als es ist. Sie denken, das ist nicht möglich? Oh doch, das ist es sehr wohl und man kann es ganz bequem zu Fuß schaffen. Wie? Naja, da kommt der kleine Haken an der Sache. Es ist nicht das heutige, moderne Köln, von dem hier berichtet wird. Nein, es ist das Köln, wie es im 13. Jahrhundert existierte, noch deutlich kleiner als heute und von einer Mauer umgeben. Und genau diese Mauer, bzw. die Reste davon, waren das Ziel meines Neujahrsspaziergangs. Ach ja, frohes Neues übrigens.
Die alte kölner Stadtbefestigung ist in etwa 5,5 km lang und verläuft halbkreisförmig um die heutige linksrheinische Innenstadt.
Am Bayenturm in der kölner Südstadt geht es los. Verlaufen ist unmöglich da man eigentlich immer nur den Straßen folgen muss die das Wort "Wall" im Namen tragen.

Sonntag, 27. Dezember 2015
Meine Bewertung:

Entlang der Dhün durch Leverkusen Schlebusch

Eine Karte auf der der gesamte Rundkurs eingezeichnet ist

Es geht wieder los - endlich.
Oh man, ich sag's Ihnen, ich habe es wirklich vermisst. Nach 6-8 Wochen Pause, ich weiss es nicht mehr ganz genau (auf jeden Fall viel zu lang) konnte ich mir vor einigen Tagen endlich mal wieder die Wanderschuhe anziehen und raus in die Natur. Der letzte Post in diesem Jahr handelt von meiner letzten Wanderung.
Aus den Leverkusener Stadtteil Schlebusch fiel meine Wahl - fürs Erste muss das erstmal reichen.
Hätte ich mich doch bloß für was anderes entschieden ...

Samstag, 23. Mai 2015
Meine Bewertung:

Auf dem Kölnpfad durch den Königsforst

Monte Troodeloeh
Der Monte Troodelöh, die höchste Stelle Kölns
Vor gut einer Woche durchwanderte ich, diesmal mit meiner lieben Wanderpartnerin Christin (schöne Grüße an dieser Stelle), den Königsforst und die Wahner Heider auf der 9. Etappe des Kölnpfards. Rund 18,5 km trennten unseren Startpunkt, die KVB Haltestelle Bensberg, von dem Etappenziel in Porz-Wahn, in direkter Flughafennähe. Das Wetter war, naja sagen wir mal, wandertauglich. Definitiv kein Kaiserwetter, aber auch nicht allzu kalt und nass von oben. Da traf die Devise "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" mal wieder voll ins schwarze. Okay, zugegeben, ein ganzes Stück bin ich auch im T-Shirt gewandert, nach der Pause jedoch wurde es dann doch ziemlich kühl. Vor der Pause jedoch hieß es erstmal: loswandern.
Die ersten Kilometer der Strecke empfand ich als recht unspektakulär. Diese führten zum einen direkt an einer Hauptstraße entlang und verliefen dann, nach einer "rechtskurve", über einen befestigten Waldweg.

Sonntag, 10. Mai 2015
Meine Bewertung:

Der Kölnpfad - ein ganz eigenes Stück Köln

Eine Karte, die den Verlauf des Kölnpfads zeigt
Rundwanderwege gibt es viele. Durch Regionen, Gebirgszüge, Städte oder um Seenplatten. Aber das sich eine Großstadt einen eigenen Rundwander um sich herum leistet, ist schon eher seltener zu finden. Einer dieser Rundwanderwege um eine Stadt herum ist der Kölnpfad, der, wie der Name es schon vermuten lässt, um Köln herum führt. Auf 171 km lernt der Einheimische, aber auch der Immi (das sagt man in Köln zu "dazugezogenen") oder der Tourist die Metropole am Rhein einmal von einer anderen Seite kennen, fernab von Dom, Brauhäusern und Hohenzollernbrücke mit ihren Liebesschlössern.
Der 2008 eröffnete Kölnpfad ist in 11 Etappen gegliedert und bequem an allen Start- und Endpunkten an öffentliche Verkehrsmittel (die KVB oder S-Bahn) angebunden.

Ich selbst bin eigentlich eher durch Zufall auf den Kölnpfad gestoßen. Nach dem Tipp einer Arbeitskollegin, doch einmal eine Etappe des Pfads zu laufen, habe ich mich über den Kölnpfad informiert und bin gleich in die nächste Buchhandlung, um mir den Wanderführer (14,95 €) und die
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