15-20 km
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Sonntag, 13. Mai 2018
Meine Bewertung:

Auf dem Römerkanal-Wanderweg - Etappe 1

Auf einem Holzpfahl sind drei Wegzeichen von Wanderwegen angebracht. Im Hintergrund weite Landschaft.Ich lebe seit nunmehr über fünf Jahren in Köln. Und seither begegnet mir immer wieder ein Wanderzeichen, das nun endlich einmal erwandert werden möchte: Das Zeichen des Römerkanal-Wanderwegs.
Ein schwarzer Tunnelquerschnitt auf weißem Grund markiert den Weg, der der historischen Eifelwasserleitung folgt, die zu Zeiten der Römer gebaut und die damalige „Colonia Claudia Ara Aggripinensium“, heute besser bekannt als „Köln“, mit frischen Wasser versorgte.
Dabei führte die Wasserleitung auf rund 100 km quer durchs Land und überwand dabei Talkessel und Flüsse auf einzigartige Weise.
Dieser Bauleistung zollte man 1988 Tribut und erschuf den Römerkanal Wanderweg, der an vielen Stellen bis heute einzigartige Einblicke auf und in die meisterhafte Ingenieursleistung bietet.

Dienstag, 30. Mai 2017
Meine Bewertung:

Auf dem Neanderlandsteig von Reusrath nach Solingen

Neanderlandsteig Wegezeichen an einem HolfpfahlNormalerweise fange ich meine Berichte nicht mit einem Fazit an, diesmal aber mache ich eine Ausnahme. Also:
Fazit:
Ich bin total aus der Übung! Nach 18 km war ich so fertig wie schon lang nicht mehr.
Schuld daran ist vermutlich ganz einfach die Tatsache, dass ich zuletzt nur Touren gewandert bin, die sich im Bereich der 10 km bewegt haben. Da waren meine Füße und Beine die 18 km einfach nicht mehr gewohnt.
Nichts desto trotz, ich habe sie geschafft - wenn auch mit Startschwierigkeiten, die schon bei der Anreise nach Langenfeld Reusraht, dem Startort der 15. Etappe des Neanderlandsteigs, begannen.
Ich wollte zum ersten Mal so richtig mit den Öffis (Öffentliche Verkehrsmittel) anreisen und hatte promt das Glück, dass an diesem Tag der ausgesuchte Zug durch Schienenersatzverkehr ersetzt wurde. "Halb so wild" dachte ich mir, "so siehst du wenigstens mal was von der Welt"

Mittwoch, 9. September 2015
Meine Bewertung:

Von leckerem Essen und matschigen Wegen - der Kräuterweg im Bergischen

KraeuterpfadErlebnisreich und Genussreich.

Mit diesen beiden Wörtern lässt sich meine Wandertour vom vorletzten Wochenende denke ich am besten beschreiben. Diesmal hat es mich auf den "Kräuterweg" nach Neunkirchen-Seelscheid verschlagen, wieder ein s.g. "Streifzug" des Bergischen Wanderlandes. Der "Kräuterweg" ist ein rund 15 km langer Rundwanderweg der das Thema heimische Wildkräuter aufgreift und auf 12 Infotafeln über diese berichtet. Wie bei den Bergischen Streifzügen üblich ist auch hier der Weg klar durch rote Wegweiser, diesmal mit der Nummer 19, gekennzeichnet.
Los ging es also am Parkplatz "Am Ehrenmal", welcher direkt an einer Hauptstraße liegt und somit mit dem Auto wirklich sehr gut erreichbar ist. Vom Parkplatz aus gelangt man in wenigen Minuten an eine Kirche, hinter der man den "Wenigerbach" überquert und ich dann zum ersten Mal dachte, dass ich hier falsch sei. Ich dachte, ich sei auf einem Privatgrundstück, da ich direkt in einer Art Garten vor einem Wohnhaus stand.

Samstag, 23. Mai 2015
Meine Bewertung:

Auf dem Kölnpfad durch den Königsforst

Monte Troodeloeh
Der Monte Troodelöh, die höchste Stelle Kölns
Vor gut einer Woche durchwanderte ich, diesmal mit meiner lieben Wanderpartnerin Christin (schöne Grüße an dieser Stelle), den Königsforst und die Wahner Heider auf der 9. Etappe des Kölnpfards. Rund 18,5 km trennten unseren Startpunkt, die KVB Haltestelle Bensberg, von dem Etappenziel in Porz-Wahn, in direkter Flughafennähe. Das Wetter war, naja sagen wir mal, wandertauglich. Definitiv kein Kaiserwetter, aber auch nicht allzu kalt und nass von oben. Da traf die Devise "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" mal wieder voll ins schwarze. Okay, zugegeben, ein ganzes Stück bin ich auch im T-Shirt gewandert, nach der Pause jedoch wurde es dann doch ziemlich kühl. Vor der Pause jedoch hieß es erstmal: loswandern.
Die ersten Kilometer der Strecke empfand ich als recht unspektakulär. Diese führten zum einen direkt an einer Hauptstraße entlang und verliefen dann, nach einer "rechtskurve", über einen befestigten Waldweg.
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