Probiert: Die Trek'n Eat Trekking-Kekse | Rastlos - Der Wanderblog

Mittwoch, 18. Januar 2017

Probiert: Die Trek'n Eat Trekking-Kekse

Die silberne Packung Trek'n Eat Kekse umgeben von Ästen. Vor der Packung lehnt ein Keks
Irgendwann im letzten Jahr, ich war mal wieder in einem großen Outdoorgeschäft in der Kölner Innenstadt, habe ich mal wieder einen meiner berüchtigten Spontankäufe getätigt. Das ist mir ja schon einmal bei dem Falthocker passiert. Diesmal aber waren es Kekse. Am vergangenen Wochenende dann habe ich diesen Spontankauf in meiner Süßigkeitenkiste wiedergefunden. Ich hatte die Kekse nach dem Kauf dort hineingelegt und anschließend schlicht und einfach vergessen. Und das, obwohl ich die Kekse schon einmal gekauft und für gut befunden habe. Nun schlummert also eine noch verschlossene Packung in der Kiste und ich dachte mir, dass ich euch die Kekse hier einfach mal vorstelle.

Einige werden die Kekse wohl mit den s.g. "Panzerkeksen" aus dem EPA der Bundeswehr in Verbindung bringen. Ich selbst habe zwar keinen Wehrdienst geleistet, habe mir die Ähnlichkeit aber von Freunden bestätigen lassen. Ich denke, auch in Sachen Nährwert steht der Trek'n Eat-Keks dem Verwandten aus dem EPA in nichts nach, dazu aber gleich mehr.

Der Keks mit dem nötigen Biss


Die 5,1 x 5,1 cm großen und 6 mm starken Kekse kommen in einer Einheit zu je 12 Stück und sind in einer dicken, reißfesten Folie verpackt. Im Inneren dieser Packung werden die Kekse nochmal durch Wellpapier geschützt, sodass sie in dieser Hülle definitiv Rucksack und Outdoortauglich verpackt sind. Wahrscheinlich würden die Kekse auch dann noch 100% Bissfest sein, wenn sie, mitsamt Rucksack, versehentlich in einem Bach oder See landen würden.

Sobald man in den ersten Keks beißt, fällt sofort auf, dass sie deutlich bissfester als normale Kekse sind. Hier hat man schon ganz schön was zu kauen.
Geschmacklich erinnern sie ein wenig an Butterkekse, die wohl jeder schon mal gegessen hat. Die Trek'n Eat Kekse sind jedoch im Vergleich deutlich weniger süß. Die Süße ist viel eher nebensächlich, was für mich den großen Vorteil hat, dass ich beim Wandern nicht so schnell durst bekomme.

Die Nährwerttabelle Die Nährwerte


Trotz der Größe hat der Keks aber ordentlich Power. Mit rund 433 Kalorien pro 100 g kann er sich mit anderen Trekkingmahlzeiten und Snacks durchaus messen und dient so als kleiner und leichter Energiespender für unterwegs. Auf die 125 g Packung hochgerechnet kommt man nach dem Verzehr aller Kekse immerhin auf 541 kcal.

Fazit


Die kleine Packung Trekking-Kekse gehört eigentlich in jeden Wanderrucksack. Mit nur 125 g wiegt sie weder schwer auf den Schultern noch im Magen. Hier kommt jeder auf seine Kosten, der auf Tour gern mal etwas weniger süßes zu sich nehmen würde.
Definitiv mal ausprobieren!

Die Trek'n Eat sind, für kleines Geld, unter anderem in den nachfolgenden Onlineshops erhältlich.


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