Rastlos - Der Wanderblog | Wandern in NRW

Sonntag, 27. Dezember 2015
Meine Bewertung:

Entlang der Dhün durch Leverkusen Schlebusch

Eine Karte auf der der gesamte Rundkurs eingezeichnet ist

Es geht wieder los - endlich.
Oh man, ich sag's Ihnen, ich habe es wirklich vermisst. Nach 6-8 Wochen Pause, ich weiss es nicht mehr ganz genau (auf jeden Fall viel zu lang) konnte ich mir vor einigen Tagen endlich mal wieder die Wanderschuhe anziehen und raus in die Natur. Der letzte Post in diesem Jahr handelt von meiner letzten Wanderung.
Aus den Leverkusener Stadtteil Schlebusch fiel meine Wahl - fürs Erste muss das erstmal reichen.
Hätte ich mich doch bloß für was anderes entschieden ...

Samstag, 21. November 2015

Stillstand?

Jemand sitzt auf einem hohen Felsen, man sieht nur die Schuhe und einen weiten Blick ins grüne Tal
Eine Pause könnte so schön sein
Einen Monat ist es nun her, dass hier das letzte mal was geschrieben wurde. Sicherlich steht die Frage im Raum: Hat der keine Lust mehr?
Darauf meine klare Antwort: Doch!

Ich kann nur zur Zeit leider nicht. Das heißt, Wandern ja, schreiben nein. Woran liegt das? Ganz einfach: An einer Augen-OP! Dieser musste ich mich leider unterziehen, nach der nun der Heilungsprozess läuft und es für mich leider noch sehr anstrengend ist, längere Zeit auf einen Bildschirm zu sehen.

Mittwoch, 21. Oktober 2015
Meine Bewertung:

Auf der Wasserroute von Oberhausen nach Essen und zurück

Wasserroute Essen Dellwig Ruhr Rhein-Herne-Kanal Werden
Wie heißt es in einem Lied von Wolfgang Petry so schön "Eine grüne Oase zwischen Kohle und Stahl...". Dieser Satz kann sich nur auf eine Region in Deutschland beziehen - das Ruhrgebiet.
Vor ein paar Wochen war ich mal wieder in meiner Heimat unterwegs.
Am Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen Borbeck begann ich meine ziellose Wanderung und lief immer Richtung Essen. Da ich gebürtig aus Oberhausen komme, dort über 20 Jahre gelebt und auf dem Rhein-Herne-Kanal jahrelang Sport getrieben habe, kenne ich mich in der Gegend recht gut aus. Somit sollten Orientierungsschwierigkeiten eigentlich ausgeschlossen sein.
An der Brücke auf der Einbleckstraße in Oberhausen wanderte ich los. Ein Ziel hatte ich nicht, ich wollte einfach nur ein bisschen raus.

Mittwoch, 14. Oktober 2015
Meine Bewertung:

Entlang der Wupper zwischen Schloss Burg und Müngstener Brücke

Bruecke Brücke Müngstener Muengstener Solingen Wupper
Die Müngstener Brücke
Der goldene Oktober ist in meinen Augen der perfekte Wandermonat. Wenn die Bäume in allen Farben erstrahlen und die Sonne ein perfektes Lichtspiel zaubert, gibt es nichts schöneres, als sich vom Farbenspiel der Natur in den Bann ziehen zu lassen.
Dieses Farbenspiel genoss ich am vergangenen Sonntag in Solingen, genauer gesagt zwischen Schloss Burg und der Müngstener Brücke. Ausnahmsweise mit dabei: meine Spiegelreflex-Kamera, um ein paar schöne Fotos dieses Farbenspiels machen zu können, die keinen schwarzen Fleck am Bildrand haben. Mit dem Auto fuhr ich nach Solingen und hatte kurzzeitig das Gefühl, dass halb NRW heute hierher pilgert, um mit der Seilbahn hoch zum Schloss Burg zu fahren.

Sonntag, 11. Oktober 2015

... im Gespräch mit "Einfachgefragt"

(Bildquelle: Marten/einfachgefragt.com)
Vor ein paar Tagen fand ich eine Mail in meinem Postfach, in der ich um ein Interview zum Thema "Wandern" gebeten wurde. Auch ein paar Fragen zu meinem Blog sollte ich beantworten. Da lies ich mich natürlich nicht zwei mal bitten und ging gern auf die Anfrage ein.

Montag, 5. Oktober 2015
Meine Bewertung:

Unterwegs zwischen Franzhäuschen und Wahnbachtalsperre

Der "Tag der deutschen Einheit" lockte in diesem Jahr mit fantastischem, spätsommerlichem Oktoberwetter. Dieses Wetter musste einfach genutzt werden und so ging es wieder einmal zur Wahnbachtalsperre. Am 16. August hatte ich euch hier bereits von meinem ersten Ausflug dorthin berichtet und ich schrieb, dass ich dort nochmals hin muss. Am 03.10. war es also soweit und gemeinsam mit meiner Familie zog es mich mal wieder ins schöne bergische Land.
Die Wanderung begann am Parkplatz "Franzhäuschen" in Lohmar. Dort angekommen wurde in uns schnell der Eindruck erweckt, als wäre ganz Lohmar und Umgebung auf den Beinen. Dieser Eindruck erwies sich jedoch später als nicht korrekt, da uns weniger Leute begegneten als erwartet. Die jedoch, die uns begegnet sind, waren irgendwie witzig anzusehen, dazu jedoch später mehr.
Der vor uns liegende, rund 7,2 km "lange" Rundkurs war nahezu perfekt für diesen Tag. Da meine Familie über nicht ganz so viel Wanderroutine verfügt, haben wir bewusst eine etwas kleinere Distanz gewählt, damit diese für alle Mitwanderer auch leicht zu schaffen ist.

Dienstag, 22. September 2015

Wandern 2.0 - Mit Online-Tools zur perfekten Tour

Wandern gehen ist die eine Sache. Eine Wanderung planen bzw. sich Ideen holen die Andere.
Heute möchte ich mich einmal mit dem Thema der Routenplanung beschäftigen. Wobei Routenplanung eigentlich das falsche Wort ist. Eher geht es in diesem Post um Websites, auf denen man sich einfach und schnell Ideen für die nächste Wanderung holen kann. Bei diesen Websites geht es sich jedoch nicht um irgendwelche X-beliebigen Seiten, auf denen wahllos irgendwelche Touren gezeigt werden (was auch nicht schlecht sein muss) sondern um offizielle Angebote der beliebtesten deutschen Wandergebiete. Konkret beschäftige ich mich heute mit den Angeboten der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Jedes der beiden Bundesländer bietet selbst oder durch die jeweiligen Tourismusstellen ein großes und umfangreiches Paket an Wandertouren und Hilfsmitteln zur Planung an.

Mittwoch, 9. September 2015
Meine Bewertung:

Von leckerem Essen und matschigen Wegen - der Kräuterweg im Bergischen

KraeuterpfadErlebnisreich und Genussreich.

Mit diesen beiden Wörtern lässt sich meine Wandertour vom vorletzten Wochenende denke ich am besten beschreiben. Diesmal hat es mich auf den "Kräuterweg" nach Neunkirchen-Seelscheid verschlagen, wieder ein s.g. "Streifzug" des Bergischen Wanderlandes. Der "Kräuterweg" ist ein rund 15 km langer Rundwanderweg der das Thema heimische Wildkräuter aufgreift und auf 12 Infotafeln über diese berichtet. Wie bei den Bergischen Streifzügen üblich ist auch hier der Weg klar durch rote Wegweiser, diesmal mit der Nummer 19, gekennzeichnet.
Los ging es also am Parkplatz "Am Ehrenmal", welcher direkt an einer Hauptstraße liegt und somit mit dem Auto wirklich sehr gut erreichbar ist. Vom Parkplatz aus gelangt man in wenigen Minuten an eine Kirche, hinter der man den "Wenigerbach" überquert und ich dann zum ersten Mal dachte, dass ich hier falsch sei. Ich dachte, ich sei auf einem Privatgrundstück, da ich direkt in einer Art Garten vor einem Wohnhaus stand.

Sonntag, 30. August 2015

Ein Sonntagabend ohne Tatort - durchaus "Wunderschön"

Eine Wanderin, die an einem Felsen steht und auf die Markierung des E5 zeigt
(Bildquelle: wdr.de)
Da sitzt man Sonntags Abends um 20:15 Uhr vor dem Fernseher, schaut gerade noch den Wetterbericht der Tagesschau und fragt sich gespannt "Na, was gibt's wohl heute für einen Tatort?".
Umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn man direkt am Anfang feststellt, dass man diesen Tatort schon kennt. So ging es mir heute Abend. Also schaltete ich um und blieb bei der Sendung "Wunderschön" des WDR hängen, der an diesem Abend das Thema "Komm, wir wandern über die Alpen" trägt. Nach nur wenigen Minuten war ich derart angetan, dass ich mir dachte, dass ich unbedingt hier von dieser Sendung berichten muss, sobald sie zuende ist. Das tue ich dann hiermit.

Donnerstag, 27. August 2015
Meine Bewertung:

Der Weg ist das Ziel: Ein Wandertag in der Eifel

Oh, wie singen deine Wälder,
oh, so traut sind Tal und Höhn´n,
Eifelland, du meine Heimat,
Eifelland, wie bist du schön!
Eifelpanorama
So heißt es im "Eifellied" von Bernhard Lemling.
Ob die Eifel wirklich so schön ist, das wollte ich am vergangenen Sonntag herausfinden. Ich war also das erste Mal in der Eifel wandern - genauer gesagt in der Nord-Eifel im Buntsandsteingebirge. Nach rund einer Stunde Fahrzeit war ich dann in Zerkall angekommen. Eine Stunde, so lang bin ich noch nie zu einer Wanderung gefahren. Das habe ich mir auch gedacht, als ich mein Auto auf dem Parkplatz abgestellt habe, wobei mir der Gedanke kam, dass heute der Satz "der Weg ist das Ziel" eine größere Bedeutung hat denn je. Denn wahrlich war der Wanderweg ja mein Tagesziel. Nun denn, genug philosophiert.

Sonntag, 16. August 2015

Meine "besonderen" Wandererlebnisse

Kleidungswechsel
Nach dem Regen war erstmal Umziehen angesagt
Das wahre Leben findet ja bekanntlich draußen statt. Wahrscheinlich ist auch genau das der Grund dafür, dass man wandern geht. Naja, zumindest ist es bei mir so. Wie ich ja bereits schon mal hier erwähnt habe, wandere ich bewusst seit Januar 2014 und habe gestern mal darüber nachgedacht, was mir in der Zwischenzeit für kuriose und witzige aber auch schöne und nachdenkliche Dinge passiert sind. Allzu lang musste ich gar nicht überlegen, bis mir spontan diverse Situationen einfielen, die bei meiner ersten Wanderung, welche ich noch gar nicht als solche wahrgenommen habe, anfingen.
Damals, eben im Januar 2014, war ich in Köln am Rhein unterwegs. Tags zuvor hatte es geregnet, sodass das Ufer in Poll recht matschig war. An einer Stelle gab es dann, im wahrsten Sinne, kein Halten mehr und ehe ich mich versah, lag ich binnen Sekunden auf dem Boden.

Sonntag, 9. August 2015
Meine Bewertung:

Der Klassiker im Siebengebirge: Eine Wanderung auf den Drachenfels

Ruine Drachenburg
Seit nun mehr über 2 1/2 Jahren wohne ich nun in Köln und habe es auch bereits einige Male ins Siebengebirge geschafft. Heute jedoch hab ich mich zum ersten Mal auf den Drachenfels begeben.
Der Drachenfels, der wohl meist besuchte Berg in Europa und angeblich der Ort, an dem Siegfried, der Sage nach, den Drachen getötet und in dessen Blut gebadet hat. Wie die Geschichte ausging, naja, das brauche ich wohl nicht weiter zu erwähnen.
Drachen sind mir zwar keine begegnet, jedoch einige - nein, sehr viele Touristen, die wohl die gleiche Idee hatten wie ich, ausgerechnet heute den Drachenfels zu besuchen. Eigentlich bin ich kein Freund von überlaufenen Wanderwegen, jedoch wurde mir schnell klar, dass sich das auf dem Weg zur Burgruine wohl kaum vermeiden ließe. Nun ja, Kultur ist eben Kultur.
Los ging es, wie soll es auch anders seit, in Königswinter. Die meisten Touristen werden wohl die sogenannte "Eselsroute" nach oben nehmen, jedoch führte die Wanderung, die mir auf der Seite des Siebengebirges vorgeschlagen wurde, Gott sei dank nicht direkt über diesen Weg.

Montag, 3. August 2015

Neue Staffel der TV-Reihe "Wanderlust!" auf Arte

Ein Wanderer auf einer Straße mit vielen grünen Feldern im Hintergrund
Bildquelle: Irlandnews.com
Am heutigen Abend startet die zweite Staffel der Dokureihe "Wanderlust!" des Senders Arte.
Der britische Profi-Traveler Bradley Mayhew begann 2014 im Auftrag von Arte die vielseitige Schönheit unseres Kontinents auf Fernwanderwegen zu erkunden. Entstanden sind dabei Aufnahmen, die Lust machen, direkt selbst den Rucksack für eine Mehrtagestour zu packen und loszuwandern.
In der zweiten Staffel geht es bspw. über den "Weg der Götter" an der Amalfiküste in Italien, durch Andalusien oder vorbei an der Westküste Irlands.
Egal ob als Anregung für dem nächsten Wanderurlaub, zum Einholen von Ausflugstipps oder einfach nur um wunderschöne Landschaften zu genießen - die TV-Reihe "Wanderlust!" bietet 45 Minuten Entspannung vom Alltag.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Geniale Idee - der Wandertrolley

Der selbst gebaute WandertrolleyVor einiger Zeit entdeckte ich im MDR Fernsehen zufällig einen Bericht über einen kölner Wanderer, der sich, eher aus der Not heraus, in seinen Bastelkeller zurückgezogen und dort eine einfache sowie geniale Idee geschmiedet hat.
Georg Cieslik, so heißt der Herr, litt schon länger unter dem Gewicht seines Rucksacks. Aus diesem Grund suchte er nach einer einfachen Lösung, das Tragen zu vereinfachen oder gar ganz zu vermeiden. Da er auf dem Markt nicht fündig wurde, entwickelte er kurzerhand seinen eigenen Rucksacktrolley, der u.a. aus seinen Wanderstöcken zusammengesetzt wird.

Ich war begeistert von dieser Idee und dem Eifer, den Herr Cieslik in seinen Wandertrolley gesteckt hat.

Dienstag, 28. Juli 2015
Meine Bewertung:

Auf den Spuren des Bergbaus in Rösrath

Schild am Bergbauweg
Hallo zusammen oder besser "Glückauf"!

Nach einer gefühlten Ewigkeit (immerhin über zwei Monate) komme ich endlich mal wieder dazu, einen Beitrag zu veröffentlichen.
Dieser bezieht sich nicht, wie im letzten Post angekündigt, auf den Rheinsteig (hier bin ich überhaupt noch nicht dazu gekommen, mir Gedanken über einen Post zu machen) sondern handelt vom Bergbauweg in Rösrath.
Als Kind des Ruhrgebiets liegt mir der Bergbau sehr am Herzen. Daher war ich sehr erfreut, als ich den Bergbauweg auf der Website des Bergischen Wanderlandes entdeckt habe. Schnell war klar: Da muss ich hin.
Da ich mich als Jugendlicher schon viel mit der Bergbaugeschichte des Ruhrgebiets beschäftigt und die Überbleibsel alter Zechen gesucht habe, war ich gespannt, was mich in Rösrath erwarten würde. Vorab: Ich wurde nicht enttäuscht.
Der Bergbauweg ist ein etwas über 12 km lager Rundweg, dessen Start und Ziel am Bahnhof Hoffnungstal in Rösrath liegt. Erklommen wird der "Lüderich", dessen Bergbaugeschichte bis in die Römerzeit zurückreicht.

Samstag, 23. Mai 2015
Meine Bewertung:

Auf dem Kölnpfad durch den Königsforst

Monte Troodeloeh
Der Monte Troodelöh, die höchste Stelle Kölns
Vor gut einer Woche durchwanderte ich, diesmal mit meiner lieben Wanderpartnerin Christin (schöne Grüße an dieser Stelle), den Königsforst und die Wahner Heider auf der 9. Etappe des Kölnpfards. Rund 18,5 km trennten unseren Startpunkt, die KVB Haltestelle Bensberg, von dem Etappenziel in Porz-Wahn, in direkter Flughafennähe. Das Wetter war, naja sagen wir mal, wandertauglich. Definitiv kein Kaiserwetter, aber auch nicht allzu kalt und nass von oben. Da traf die Devise "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung" mal wieder voll ins schwarze. Okay, zugegeben, ein ganzes Stück bin ich auch im T-Shirt gewandert, nach der Pause jedoch wurde es dann doch ziemlich kühl. Vor der Pause jedoch hieß es erstmal: loswandern.
Die ersten Kilometer der Strecke empfand ich als recht unspektakulär. Diese führten zum einen direkt an einer Hauptstraße entlang und verliefen dann, nach einer "rechtskurve", über einen befestigten Waldweg.

Donnerstag, 14. Mai 2015
Meine Bewertung:

Pilgern an Christi Himmelfahrt - Warum auch nicht?!

Eine Steinsäule mit Kerzen - einer der Fussfälle
Als ich Anfang der Woche in die Wettervorhersage für Christi Himmelfahrt geguck habe, war ich eigentlich niedergeschlagen: wolkig, regnerisch und kalt. Naja, dann muss ich meinen Wanderausflug wohl verschieben dachte ich mir. Heute Morgen dann aber ein ganz anderes Bild: strahlend blauer Himmel, nicht kalt - kurzum also das perfekte Wanderwetter.

Nach kurzer Überlegung stand fest: heute Pilgere ich - das bietet sich an Christi Himmelfahrt ja auch irgendwie an. Da ich den Brückentag morgen leider nicht nutzen kann und somit kein langes Wochenende habe, fiel der Jakobsweg schon mal raus ;-) sodass eine Alternative her musste. Der Overrther Pilgerweg, ein Streifzug durchs bergische Wanderland, stellte sich nach kurzer Internet-Recherche als geeignete Tour für den heutigen Tag heraus: mit 8,8 km nicht zu lang (ich habe neue Wanderschuhe die ich erst einlaufen muss) und recht nah an Köln gelegen. Somit machte ich mich also auf zum Overather Bahnhof, wo aus der Pilger(rund)weg seinen Anfang nimmt. Nach wenigen Metern bereits beginnt der Kreuzgang, der uns ab jetzt auf unserem steilen Weg bis Marialinden begleiten wird. Seit mehr als 400 Jahren gibt es den Pilgerweg bereits, welcher insbesondere in
Zeiten der Pest hohen Zulauf fand.

Sonntag, 10. Mai 2015
Meine Bewertung:

Der Kölnpfad - ein ganz eigenes Stück Köln

Eine Karte, die den Verlauf des Kölnpfads zeigt
Rundwanderwege gibt es viele. Durch Regionen, Gebirgszüge, Städte oder um Seenplatten. Aber das sich eine Großstadt einen eigenen Rundwander um sich herum leistet, ist schon eher seltener zu finden. Einer dieser Rundwanderwege um eine Stadt herum ist der Kölnpfad, der, wie der Name es schon vermuten lässt, um Köln herum führt. Auf 171 km lernt der Einheimische, aber auch der Immi (das sagt man in Köln zu "dazugezogenen") oder der Tourist die Metropole am Rhein einmal von einer anderen Seite kennen, fernab von Dom, Brauhäusern und Hohenzollernbrücke mit ihren Liebesschlössern.
Der 2008 eröffnete Kölnpfad ist in 11 Etappen gegliedert und bequem an allen Start- und Endpunkten an öffentliche Verkehrsmittel (die KVB oder S-Bahn) angebunden.

Ich selbst bin eigentlich eher durch Zufall auf den Kölnpfad gestoßen. Nach dem Tipp einer Arbeitskollegin, doch einmal eine Etappe des Pfads zu laufen, habe ich mich über den Kölnpfad informiert und bin gleich in die nächste Buchhandlung, um mir den Wanderführer (14,95 €) und die

Sonntag, 3. Mai 2015

Wandern - ein herrlicher Zeitvertreib


Herzlich willkommen auf meinem Wanderblog!
Wie schön, dass auch Sie sich fürs Wandern begeistern. Da auch ich zu den leidenschaftlichen Wanderern gehöre, habe ich mich vor einigen Tagen kurzerhand dazu entschlossen, diesen Blog zu eröffnen und hier von meinen Erlebnissen rund ums Wandern zu berichten.
Ich hoffe, ich kann Sie ebenfalls begeistern.
Zuerst möchte ich mich einmal kurz vorstellen: Mein Name ist Timo Krause, Baujahr 1990 und ich bin vor gut einem Jahr eher zufällig zum Wandern gekommen.
Alles begann mit einem Sonntagsspatziergang im Januar '14, zumindest dachte ich bis dato, dass es